Die traurigen Kapitel der Schulmedizin – Teil 1 – Allergien

Geschätzt jeder 5. Hund leidet unter Unverträglichkeiten/Allergien. Das sind doppelt so viel wie noch vor 10 Jahren, Tendenz weiter stark ansteigend. Das nennen wir mal medizinischen Fortschritt, oder?

Juckreiz zählt mittlerweile mit zu den häufigsten Gründen, weswegen Hund und Halter eine Tierarztpraxis aufsuchen. Kaum zu glauben.

Andere Symptome bei denen gerne die Allergie- oder Unverträglicheitskarte gezückt wird, sind z.B.:
Häufige Ohrentzündungen, Durchfälle, Erbrechen, Augenentzündungen und mehr. Man müsste lachen, wenn es nicht so schrecklich traurig wäre.

Und was ist die Antwort der Medizin? Die Übliche, erstens man macht den Bock zu Gärtner bzw. das Symptom (Allergie/Unverträglichkeit) zur Krankheit (was sie nicht ist), zweitens kommen fragwürdige (weil oft weder zuverlässig, noch hilfreich) Allergietests zum Einsatz und drittens (die Königsdisziplin der Schulmedizin) setzt man hochschädliche Medikamente ein (z.B. Kortison und neuerdings noch Schlimmeres) die nur das Symptom unterdrücken und nichts geben die eigentliche tatsächliche Ursache tun.

Auch das Futter zu wechseln hat nichts, aber auch gar nichts mit der Ursache zu tun und mit wieder gesund werden auch nicht. Auch nur eine Form der Unterdrückung des Symptoms.

So ist es weder verwunderlich, warum es zu Rückfallquoten von bis zu 80% kommt, noch warum die Hunde dadurch einfach nicht gesünder werden wollen. So was Dummes aber auch.

Mal auf deutsch: Ein Symptom zu behandeln (zu unterdrücken) und zu hoffen, dass dadurch Gesundheit entsteht, ist ähnlich erfolgversprechend wie bei ihrem Auto das blinkende Warnlicht für verschlissene Bremsbeläge zu wechseln, in der Annahme, dadurch wachsen neue Bremsbeläge nach.

Stellt sich die Frage, warum tausende von Hundehaltern völlig freiwillig, ihre Hunde solch unsinnigen und schädlichen Behandlungen aussetzen, anstatt einfach mal die Wahrheit zu erkennen?

Sie wissen es vermutlich nicht besser und die Ärztegläubigkeit ist offenbar nahezu grenzenlos. Erstaunlich wenn man bedenkt, dass die Schulmedizin mit ihren Behandlungen und Medikamenten mittlerweile zur 3-häufigsten Todesursache avanciert ist.

Die Schulmedizin ist die großartigste Notfallmedzin überhaut, hat aber, nach unserer Meinung, keine Ahnung von chronischen Erkrankungen.

Die Allergie ist nicht die Erkrankung! Ich weiss, hatten wir schon, aber man kann es angesichts der Umstände nicht oft genug sagen.

Vielleicht mal Alle zusammen? Also dann, alle im Chor: Die Allergie ist nicht die Krankheit, sie ist nur das Symptom. Na geht doch.

Sie hat IMMER ein darunter liegendes Problem. Diese Ursache der Allergie gilt es zu finden und zu behandeln, sonst ist keine Heilung möglich.

In der Naturheilkunde werden wir diesbezüglich fündig. Für den professionellen Heilpraktiker und/oder Tierheilpraktiker ist das sozusagen Tagesgeschäft.

Was wenn die aber nichts können? Kommt vor, wie in jeder Berufsgruppe. So hat die Tagesschau im April berichtet, ich zitiere:

…… hätten die Ärzte die Zahl der Beschwerden auf 40.000 pro Jahr insgesamt geschätzt. Vermeidbare Fehler und Probleme bei Behandlungen gebe es aber weit öfter ….. Schätzungen zufolge endeten rund 0,1 Prozent der Behandlungen in einem Krankenhaus vermeidbar tödlich. Das entspricht rund 20.000 Todesfällen.

Ich schweife ab, sorry, zurück zum Thema. Einen guten Tierheilpraktiker zu finden ist also genau so schwierig wie einen guten Arzt, nur offenbar nicht so gefährlich.

Allergien sind nicht heilbar? Dumm nur, dass es tausend von Patienten gibt, wo genau das passiert ist, einer vernünftigen naturheilkundlichen Behandlung sei Dank.

Unser Konzept Allergie 4.0 sieht folgenden Ablauf vor:

Die Methode, mit der Hinweise auf die wahren Ursachen von Allergien gefunden werden können, nennt sich bei uns DDC-Analyse. Dabei können Hund und Halter stressfrei und entspannt zu Hause bleiben, denn der Test wird per Post versandt. Nach Analyse und Auswertung können die Ergebnisse sowie die Behandlungsmöglichkeiten in aller Ruhe besprochen werden. Der gesamte Prozess funktioniert schnell, effektiv und vor allem nebenwirkungsfrei. Die diagnostischen Daten werden durch bis zu 5000 Messungen der biophysiologischen Zellinformationen im DDC-Labor gesammelt, welche die dahinter liegenden Ursachen von Allergien und anderen Erkrankungen aufzeigen.

Der Ablauf stellt sich dabei folgender Maßen dar:

1.      Allergene meiden

Als erste Hilfe Maßnahme ist es sinnvoll, die symptomauslösenden Allergene vorerst wegzulassen, um dem Patienten das Leben zu erleichtern, wenn bekannt.

2.      Ursachenfindung durch DDC-Analyse

Mit der oben beschriebenen Methode werden die wahren Ursachen der Allergie zum Vorschein gebracht.

3.      Behebung der Ursachen

Mit naturheilkundlichen Mitteln können dann die Ursachen der Allergie zielführend und effizient behandelt werden.

Diese Herangehensweise ebnet den Weg zurück zur tatsächlichen Gesundheit, anstatt nur zur Symptome zu unterdrücken.

Alternative, sie suchen sich einen Tierheilpraktiker vor Ort, der sich mit dem Thema WIRKLICH auskennt und ihnen ebenfalls gezielt helfen kann.

Wichtig:

In bestimmten Fällen ist es zusätzlich möglich Allergene sozusagen zu löschen. Das funktioniert aber nicht bei allen Patienten, weil es bestimmte Voraussetzungen braucht und behebt auch nicht die Ursache. D.h. das Löschen von Allergenen hat nichts mit Gesundheit zu tun, sondern unterdrück auch nur das Symptom. Das allerdings ohne schädliche Nebenwirkungen, so dass die Variante der Therapie zusätzlich berücksichtigt werden kann.

Fazit:

Allergien sind nicht heilbar? Glauben sie das wirklich?

Denken müssen sie jetzt selbst.

Wir helfen gerne.

Wir danken dem DDC – Labor für den Artikel

(Auszüge nur mit schriftlicher Genehmigung)

Geschrieben von Stefan Willnauer am 6. Juni 2018 | Abgelegt unter Allergie | Kommentare deaktiviert für Die traurigen Kapitel der Schulmedizin – Teil 1 – Allergien