Gesunderhaltung

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Vorsicht mit Kurkuma-Produkten

Verwenden sie keine Kurkuma-Produkte aus dem Humanbereich für ihren Hund. Produkte für den Menschen, hier sind teilweise giftige Stoffe enthalten! Polysorbat 80 kann einen allergischen Schock bei Hunden auslösen und wird in manchen Präparaten für Menschen verwendet.

Übrigens:

Polysorbat 80 wird teilweise auch in Impfstoffen für ihre Kinder verwendet. Keine weitere Fragen mehr.

Ihr CanisAlpha-Team & Rudel

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Stefan Willnauer 23. Dezember 2017 Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Vorsicht mit Kurkuma-Produkten

Epilepsie


Kennzeichen D (wie doof).

Gerade ist mal wieder ein Artikel über Epilepsie bei Hunden in der Presse erschienen, in dem ein wenig aus schulmedizinischer Sicht über das Thema referiert wird.

Mal davon abgesehen, dass wir den größten Teil der Ausführungen für Unsinn halten.

Die Schulmedizin macht mal wieder (wie so oft) ein Symptom kurzerhand zur Krankheit und empfiehlt natürlich den Einsatz entsprechender chemischer Medikamente aus ihren ureigenen Arsenal, natürlich nicht ohne zu erwähnen das sei eigentlich nicht heilbar. Ich bin immer wieder erstaunt was für Schulmediziner so alles nicht heilbar ist. Vielleicht sollten sie sich angewöhnen zu sagen, das ist für uns (Mediziner) nicht heilbar?

Soweit wäre der Artikel eigentlich keinen Beitrag wert, reiht sich doch mühelos in die Gruppe der üblichen Medizinbeiträge ein. Aber hier wird gleich mal nachgelegt und folgendes geschrieben: „ (Zitat) Es gibt einzelne Berichte, dass Hunde auf homöopathische Mittel ansprechen”. Dies beruht aber auf einem Placebo-Effekt. (Zitat Ende).

Ja wie doof ist das denn? Das da ja keiner auf die Idee kommt nach Alternativen (zur Schulmedizin) zu schauen, oder? Nicht das dem Hund dort noch geholfen wird und er gar gesund wird.

Placebo-Effekt? Schon klar. Wir wussten gar nicht, dass man Hunden eine Medikamentenwirkung vormachen kann. Vielleicht sollte man ihm (dem Hund) die Augen verbinden, wenn man die Medikamente gibt. Nur vorsichtshalber, damit Hundi sich die Wirkung nicht einbildet. Unbedingt sollte man die Packung sicher verschließen, ihr Hund könnte sonst heimlich den Beipackzettel lesen und sich die Wirkung dann einreden. Sicher ist sicher.

Das ist als ob wir behaupten würden, in der Hundeschule reicht es, dem Hund aus einem Hundeerziehungsbuch vorzulesen, er wird dann schon wissen was zu tun ist.

Es ist zum Glück nicht schlimm keine Ahnung zu haben, außer vielleicht für den Patienten.

Da komme ich fast automatisch zur oft gestellten Grundfrage: Was haben Schulmedizin und Naturheilkunde gemeinsam? Die Antwort ist einfach: Nichts, aber auch gar nichts.

Schade, dass solche Artikel im Internet immer fleissig und kritiklos geteilt werden, die Gehirnwäsche funktioniert scheinbar bestens. Schade, für die Hunde.

In dem Zusammenhang ist vielleicht auch mal dieser Artikel interessant: http://blog.hundeheilpraxis.info/category/gesunderhaltungsreihe/

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CanisAlpha 28. Mai 2015 Epilepsie,Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Epilepsie

Chem. Med. k. Bonbons


 

Eine kleine Gesundheitsinfo für Hundefreunde:

Ziemlich neu auf dem Markt ist DIE Tablette gegen Flöhe und Zecken.

Dieses Tierarzneimittel mit dem Wirkstoff Fluralaner …… tötet Flöhe und Zecken (Ixodes ricinus, Dermacentor reticulatus, D. variabilis) sofort und anhaltend über 12 Wochen; die braune Hundezecke (Rhipicephalus sanguineus) sofort und anhaltend über 8 Wochen. Zwecks optimaler Flohkontrolle sollte die Behandlung daher alle 3 Monate erfolgen.

Soweit eine Herstellerinfo und vielleicht sagt der eine oder andere jetzt: Klasse, endlich ist mein Schatz geschützt. Und das passt doch auch gut in unsere medizingläubige Zeit, eine Tablette rein und alles ist gut.

Was ist davon WIRKLICH zu halten?

Wir erlauben uns mal eine kurze Betrachtung:

1. Eventuell haben wir eine andere Auffassung von dem Wort „sofort“. Im Sinne des Herstellers heißt sofort:

Die Parasiten müssen über eine Blutmahlzeit mit Fluralaner in Kontakt kommen, sprich am Wirt saugen. Flöhe werden dann innerhalb von 8 Stunden und Zecken innerhalb von 12 Stunden getötet. Sofort??

Lt. Duden bedeutet sofort: Ohne zeitliche Verzögerung; unverzüglich

Vermutlich meint der Hersteller aber gar nicht dieses sofort sondern ein anderes sofort! Klar, oder?

Für die Anwendung im Alltag heisst das aber:

Während der Nahrungsaufnahme der Parasiten auf dem Wirt „(…) kann ein Risiko der Übertragung von Krankheiten durch Parasiten nicht ausgeschlossen werden.“ Das sagt SOGAR der Hersteller. Wir sagen, Daumen runter.

2. Das Mittel hat keine abwehrende Wirkung, der Wirkstoff wird über die Magen- und Darmschleimhaut und anschließend über die Blutbahn im ganzen Körper des Hundes verteilt.

Falls das nicht klar genug rüber kommt, nochmal auf Deutsch und langsam: Das Mittel hat keinerlei Abwehreffekte gegen Flöhe und Zecken und bietet damit keinen Schutz vor Übertragung von Erregern!!

Eigentlich macht das Mittel also gar nicht das was es verspricht zu tun. Wir sagen, Daumen runter.

3. Wie auch bei Entwurmungsmitteln soll der Verbraucher auch hier davon ausgehen, dass der Wirkstoff nur für Parasiten giftig ist und für Hunde natürlich nicht.
Und bevor jetzt wieder einer der ganz Schlauen irgendwo schreibt, dass chemische Entwurmungsmittel oder auch das hier ganz und gar unschädlich für Hunde sind, weil …blablabla … das ist so wie zu behaupten: Wenn sie mit unserer neuen Dusche duschen werden sie nur sauber, aber nicht nass.

Im Klartext: Auch eine Giftbelastung des Gehirns mit Fluralaner kann bei Hunden nicht eindeutig ausgeschlossen werden: Und ja, das ist wissenschaftlich begründet und belegbar. Wir sagen, Daumen runter.

4. Der Wirkstoff verbleibt lange im Körper des Hundes. Das führt zu einer starken Anreicherung vorzugsweise im Fettgewebe, gefolgt von Leber, Nieren und Muskeln. Wir sagen, Daumen runter.

5. Wird die Anwendung, wie empfohlen, alle drei Monate wiederholt, könnten wir uns auch Ansammlungseffekte vorstellen, d.h. der Hund wird den Wirkstoff nie los, Leber und Niere sind dauerhaft belastet, längerfristige Leber- und Nierenschäden mit entsprechenden Symptomen und Krankheitserscheinungen wären die mögliche Folge. Wir sagen, Daumen runter.

Fazit: Das kommt bei uns schnell in die Ablage der „Dinge die die Welt nicht braucht“.

Persönliche Empfehlung: Pfoten weg. AUF JEDEN FALL FÜR UNSERE HUNDE.

Anmerkung:

Andere Stoffe aus der gleichen Wirkstoffgruppe, wie z.B. Valdecoxib sind seit 2005 nicht mehr zugelassen. Parecoxib wurde in der Schweiz aus Sicherheitsbedenken vom Markt genommen, in den USA hat dieses Medikament keine Zulassung. In Deutschland ist Parecoxib allerdings noch auf dem Markt. Kennzeichen D wie doof.

Schade, wenn man erst durch Schaden klug wird.

Ihr DDC-Labor wünscht frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel gute Gesundheitsentscheidungen für Hund und Mensch auch in 2015. Auf die Gesundheit.

(Wir danken dem DDC-Labor für den Artikel)

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CanisAlpha 29. Dezember 2014 Chem-Med,Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Chem. Med. k. Bonbons

Beruhigt durchatmen


 
Beruhigt durchatmen….

und genau unter die Lupe nehmen.

Bei uns wird gerade neu gestrichen und wenn man sich mal damit beschäftigt was man sich so an die Wand streicht, dann kommt man zum Schluss, dass Wandfarben und Hundefutter einiges gemeinsam haben:

Man sollte die Inhaltsstoffe von Farben sehr genau unter die Lupe nehmen, damit man beruhigt durchatmen kann.

Worauf Sie achten sollten/können:

Viele Innenfarben enthalten Lösungsmittel, schwerflüchtige Weichmacher und Konservierungsmittel.

Ziel sollte also sein, ein gesundes Wohn-/Arbeitsumfeld zu schaffen um möglichst jeden Kontakt mit solchen Stoffen zu meiden, es liegt in ihren Händen.

Denn was nützen die schönsten Wände, wenn sie Schadstoffe ausdünsten, die die Raumluft belasten und die Gesundheit gefährden?

Mineralische Farben sind zu empfehlen, es gibt welche die sind sogar Allergiker geeignet und warum nicht gleich was Sauberes nehmen?

Damit nicht behauptet werden kann, dass wir Werbung machen, nennen wir keinen Hersteller.

Googeln ist natürlich erlaubt.

Wofür wir uns entschieden haben:

Eine ökologische Innenwandfarbe ……….. , frei von Lösemitteln, Weichmachern und Konservierungsstoffen. Für Allergiker besonders geeignet! Nicht ohne Grund wurde …… ausgezeichnet (als erste Innenwandfarbe überhaupt) mit dem Qualitätszeichen „natureplus“ – ein Gütesiegel, das wesentlich strengere Anforderungen stellt als das Umweltzeichen der Blaue Engel.

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CanisAlpha 8. Oktober 2014 Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Beruhigt durchatmen

Chem. Med. k. Bonbons


 

Ganz aktuell aus dem DDC-Labor.

Eine Patientenbesitzerin deren Hund sich gerade in einer aktuellen Therapie befindet, wegen schwerer Hautprobleme, Entzündungen, Juckreiz, Allergien und tumorösen Problemchen ruft freudig an:

Ihre Tierärztin hat sich gemeldet, sie hätte ein ganz neues Medikament, welches man anstatt Kortison für die Hautprobleme einsetzen kann, weil es hat keine Nebenwirkungen und ist völlig unbedenklich und das ist so toll, sagte die Tierärztin.

Was die Ärztin als ohne Nebenwirkungen und völlig unbedenklich anpreist liest sich dann wie folgt:

Sehr häufige Nebenwirkungen sind:

– Durchfall (Diarrhö), Erbrechen und Appetitlosigkeit.

– …….. darf bei Hunden, die Symptome einer Immunsuppression oder
progressiven Krebserkrankung zeigen, nicht angewendet werden.

– …….. darf bei Hunden, die jünger als ein Jahr sind oder weniger als 3
kg wiegen, nicht angewendet werden.

Die vollständige Auflistung der im Zusammenhang mit ………. berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen.

Da haben wir offenbar eine grundverschieden Auffassung zum Thema „Keine Nebenwirkungen und völlig unbedenklich“.

Auf die Kontraindikation bei Krebserkrankungen wollen wir beim vorliegenden Fall erst gar nicht weiter eingehen.

Was lernen wir daraus:

Chemische Medikamente sind keine Bonbons. Bleiben sie also aufmerksam und glauben sie nicht alles. Lassen sie sich immer sagen wie das Medikament heißt, lesen sie zumindest den Beipackzettel oder recherchieren sie einfach selbst.

Möchten sie gerne alternative und chemiefreie Medikamente? Möchten sie wissen ob bestehende Medikamente passen oder nicht? Oder wollen sie generell Medikamente überprüft/zusammengestellt haben, dann folgen sie diesem Link. Ihr Hund muss dafür nicht persönlich vor Ort sein. Eine bestimmte Probe, die sie selbst entnehmen können, reicht. Keine Angst, das geht ganz einfach.

Sonnige Grüße.

Ihr DDC-Team

Einen älteren Beitrag zum Thema „Medikamente sind keine Bonbons“ finden sie hier.

(Wir danken mal wieder dem DDC-Labor-Team)

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CanisAlpha 21. Juli 2014 Chem-Med,Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Chem. Med. k. Bonbons

Tierische Fette – Die ungesunde Wahrheit

 

11. Thema für Hunde: Tierische Fette – Die ungesunde Wahrheit.

Immer wieder gerne gestellt, die “Fettfrage”. Sollte man seinem Hund tierisches Fett zu füttern, warum haben wir es nicht im Futter, andere schon? Wie viel Fett ist denn eigentlich gesund? Das ist einfach zu beantworten. Am gesündesten ist gar keins, zumindest wenn man von tierischem Fett spricht. Warum? Das Fett (z.B. Geflügel/Geflügelöl oder Rinderfett, Schmalz, Grieben und diverses anderes Fett …) von Tieren ist (nachweislich) einer der Hauptspeicherplätze für Chemie, Pharmazeutika (Medikamente, z.B. Antibiotika), Impfbegleitstoffe usw..

Gerade auch Nutztiere aus der industriellen Fleischproduktion sind in ihrem kurzen und oft qualvollen Leben nicht unerheblich mit Hormonen, Medikamenten (z.B. Antibiotika), und allem möglichen und unmöglichen anderem “Gift-Müll” belastet worden.
Der (Gift-)Cocktail findet sich anschließend zu großen Teilen eben im Fettgewebe wieder. So ist tierisches Fett, wir sprechen nicht von guten und hochwertigen Ölen, am allerbesten zu vermeiden.

Nicht eben selten findet man genau den Punkt „Tierische Fette, zB. Geflügel/Geflügelöl, Rinderfett, Schmalz, Grieben usw.“ in der Futterdeklaration seines Hundefutters. Dabei machen hochwertige Öle und bestes Fleisch den Zusatz von tierischen Fetten, Grieben, Schmalz usw. nach unserer Meinung absolut unnötig. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, ist es aber nicht. Abgesehen von der “Giftmülldeponie-Frage” und der nach der Notwendigkeit, muss man noch dazu wissen: Tierische Fette können so ziemlich alles Mögliche von so ziemlich überall her sein. Wenn sie mehr über dieses unschöne Thema erfahren möchten, empfehlen wir ihnen die Lektüre von:

Katzen würden Mäuse kaufen. Aber Vorsicht, Ekelgefahr.

Im Übrigen und ganz nebenbei, stellt sich bei extra zugesetzten tierischen Fetten, Schmalz, Grieben usw. natürlich auch die Frage: Waren die dafür verwendeten Tiere antibiotikafrei und ohne Gentechnik gefüttert?

Warum das wichtig ist, können sie im Artikel Nr. 3 der Gesunderhaltungsreihe nachlesen.

Fazit:

Wir bleiben dabei, kein Müll ins Hundefutter – oder – das kommt uns nicht in die Tüte. Unseren (und ihren) Hunden und deren Gesundheit zu Liebe.

(Wir danken dem DDC-Labor für den Artikel)

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admin 9. August 2013 Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Tierische Fette – Die ungesunde Wahrheit

Da ist echt der Wurm drin

10. Thema für Hunde: Da ist echt der Wurm drin. Immer wieder gerne empfohlen, regelmäßiges bzw. prophylaktisches entwurmen….

Über das Märchen vom ungiftigen Gift (Wurmkur) haben wir bereits an anderer Stelle geschrieben, zu lesen im Artikel Nr. 4 der Gesunderhaltungsreihe.

Wenn sie den Artikel noch nicht kennen, einfach mal lesen.

Zurück zum Thema:

Die oft empfohlene prophylaktische Entwurmung entbehrt jeder vernünftigen Grundlage. Die Entwurmung hat KEINERLEI prophylaktischer Wirkung!!

Das heisst, hat der Hund zum Zeitpunkt der Entwurmung keine Würmer, war sie völlig unnötig. Das ist schlecht für den Geldbeutel und erst recht (was natürlich wichtiger ist) für die Gesundheit vom Hund. “Holt” er sich eine Woche danach welche, ändert die Wurmkur ebenfalls nichts und war trotzdem unnötig.

Unsere Empfehlung:

Keine Entwurmung ohne Befund (Kotuntersuchung) oder noch besser mit biologischen Mitteln entwurmen.

(Wir danken dem DDC-Labor für den Artikel)

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admin 2. August 2013 Gesunderhaltung,Wurmmittel/Kot Kommentare deaktiviert für Da ist echt der Wurm drin

Voll verstrahlt…

9. Thema für Mensch und Hund: Voll verstrahlt…….

Die Mikrowelle ist in den heimischen Küchen weit verbreitet und oft genutzt. Über das was dabei so passiert, weiss oftmals keiner Bescheid, leider.

Und mal ehrlich, auf dem Teller der aus dem Gerät geholt wird ist das Gleiche drauf wie zuvor, nur eben warm. Stimmt doch, oder?

Leider nicht, wir müssen sie enttäuschen.

Aber zur Sache:

Mikrowellenessen stört den Stoffwechsel und der ist so wichtig für unseren Körper. Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern das wurde in vielen Studien festgestellt. Kein Witz, höchstens ein Schlechter.

Was genau wurde festgestellt? (nur ein Auszug)

1. Nach einer Mikrowellen-Nahrung sinkt der Hämoglobinwert in ihrem Blut um das Vierfache! Hämoglobin bindet Sauerstoff und ist für dessen Transport unverzichtbar. Dazu muss man wissen: Sauerstoffmangel in der Zelle ist die Krebsursache Nr.1.

2. Das Blut verdickt sich nach einer Mikrowellenkost. Das hat mit Säurebildung bei der Verdauung zu tun. Dickes Blut fließt schlechter, was die Gefahr von Thrombosen erhöht. Wenn sie nicht wissen was das bedeuten kann, z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall.

3. Die weißen Blutkörperchen erhöhen sich nach Mikrowellenkost um das Fünffache im Vergleich zu “normalem” Essen. Offenbar reagiert der Organismus mit entzündlichen Prozessen auf diese Art der Nahrung. Ein guter Weg für die Entstehung des typischen “wo-kommt-denn-jetzt-diese-Krankheit-nun-schon-wieder-her”-Symptoms.

4. Mikrowellen töten alles Lebendige ab. Deswegen kann man damit auch Handtücher “sterilisieren” (das stimmt wirklich) oder eben unser Essen. Tötet das Gemüse, wer will schon “Lebendiges” essen. Die ganzen Vitalstoffe und das unnütze andere Krams …

Alles wissenschaftlich untersucht und dokumentiert/belegt und keiner will es wissen. Die Presse? Meist Fehlanzeige.

Fazit: Man kann also sagen, dass Mikrowellenkost nicht nur wertlos, sondern auch noch zu allem Überfluss toxisch ist. Klasse oder? Na, dann guten Appetit. Ich frage mich, ob die die das erfunden haben so ein Gerät selbst auch nutzen?

Meine persönliche Empfehlung: Stecker raus und ab zum Elektroschrott (oder schenken sie es jemandem den sie nicht leiden können).

So einfach kann man seiner Gesundheit und der seines Hundes Gutes tun. Wenn sie nicht darauf verzichten wollen, dann bitte wenigstens nichts mehr für den Hund. Er kann es doch nicht selbst entscheiden.

(Wir danken dem DDC-Labor für den Artikel)

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admin 19. Juli 2013 Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Voll verstrahlt…

Wie die Wahrheit verbogen wird

8. Thema für Menschen: Wie die Wahrheit verbogen wird.

Bestimmt haben sie davon auch gehört oder gelesen. Angelina Jolie eine völlig gesunde Frau im besten Alter hat sich, weil positiv auf die Genmutation BRCA1 getestet, beide Brüste amputieren lassen. Angesichts des angeblich hohen Brustkrebsrisikos wird ihre Entscheidung als mutige und vernünftige Wahl gepriesen. Ihr Mann nennt es gar heldenhaft und die Presse ist voll von Lobpreisungen. Aus jedem Loch kommen sie gekrochen, die Experten, die Ärzte, die “Fachleute” oder wie ich sie gerne nennen möchte, die Trittbrettfahrer.

Eigentlich wollten wir das Thema ignorieren, aber Frauen landauf, landab sind verunsichert.

Jetzt sind es also die Gene? Und wenn jemand anderer Meinung ist? Dann ist er ein Scharlatan, gerade gelesen im Netz von einem Humangeno…dingsbumsirgendwas. So einfach. Wer anders denkt ist ein Depp. Punkt. So kann man es auch machen.

Dabei wurde in Experimenten einwandfrei nachgewiesen, dass die Gen-Theorie nicht haltbar ist (!!!).

Aber zurück zum Thema:

Haben sie eigentlich mal die Stellungnahme des Nationalen Krebsinstituts der USA (NCI,National Cancer Institute) gelesen???????? Ich will es mal wörtlich einkopieren und bitte es aufmerksam zu lesen, gerne auch mehrfach.

Ich musste es selbst viermal lesen, um die Unglaublichkeit die dort steht zu verstehen. Und los geht´s:

»Es sei jedoch betont, dass die meisten Untersuchungen über BRCA1 und BRCA2 an großen Familien durchgeführt wurden, in denen viele Mitglieder an Krebs erkrankt waren. Schätzungen des Risikos für Brust- und Eierstockkrebs im Zusammenhang mit BRCA1 und BRCA2 sind aufgrund von Studien über diese Familien erstellt worden. Da Mitglieder einer Familie einen Teil ihrer Gene teilen und oft auch in demselben Umfeld leben, ist es möglich, dass die hohe Zahl der Krebsfälle in diesen Familien zumindest teilweise auf andere genetische Faktoren oder Umweltfaktoren zurückzuführen ist.

Deshalb geben Risikoeinschätzungen, die auf Familien mit vielen Betroffenen beruhen, möglicherweise das Risiko bei einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation in der allgemeinen Bevölkerung nicht angemessen wieder. Darüber hinaus liegen keine Zahlen über Langzeitstudien an der Allgemeinbevölkerung vor, bei denen das Krebsrisiko von Frauen mit einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation mit dem von Frauen ohne solche Mutation verglichen wird. Deshalb stellen die genannten Zahlen nur eine Schätzung dar, die sich ändern könnte, wenn weitere Zahlen zur Verfügung stehen.«

Verstehen sie was da steht? Ich übersetze mal in Deutsch: Das BRCA1-Gen ist in Wirklichkeit vielleicht gar nicht die Ursache von Brustkrebs? Ja herrje und jetzt? Hat das Angeline Jolie erklärt bekommen? Vermutlich nicht.

Das NCI gibt offen zu, dass das Brustkrebsrisiko von verschiedenen »genetischen Faktoren oder Umweltfaktoren« abhängt. Einfacher gesagt, das NCI weiß (wissenschaftlich) nicht, in welchem Maße ein Risikofaktor – einschließlich des Vorliegens einer BRCA1-Mutation – Krebs verursacht. Und das ist nicht mal ein Aprilscherz, dafür ist es die falsche Jahreszeit.

Eine Entscheidung auf Leben und Tod auf Grund unwissenschaftlicher Information? Super oder?

Was jeder Mensch (und auch Arzt) wissen sollte:

Krebs ist eine Systemerkrankung, kein auf Brüste oder bestimmte Organe beschränktes Problem. Die Vorstellung, man könne Krebs verhüten, indem man die Brüste amputieren lässt, ist schlicht dumm. Wenn im Körper die Bedingungen für Krebs vorliegen entwickelt er sich an vielen verschiedenen Stellen, nicht nur im Brustgewebe. Ein Organ zu entfernen, das möglicherweise einer der vielen Orte ist, an denen Krebs diagnostiziert wird, ist irrational.

Man kann natürlich einen Tumor „rausschneiden“, aber nicht die Ursache die dazu geführt hat. Auch wenn ein bekannter Professor dereinst gesagt hat, nur das (Anm. „das Rausschneiden“) bringe die Heilung und wer etwas anders behauptet ist ein Scharlatan. Da ist es schon wieder das böse S… Wort. Glücklicherweise wird diese extrem dumme Aussage heute kaum noch wiederholt, aber die Methoden haben sich nicht verändert. OP, Chemo/Bestrahlung. Geheilt entlassen, gestorben wird dann woanders.

Brustkrebs geheilt, dafür 5 Jahre später an Leberkrebs verstorben, den die Patientin ohne Chemo vermutlich gar nie bekommen hätte. Ein voller Erfolg und geschickt gemacht für die Brustkrebsstatistik. Man müsste darüber lachen, aber das Thema ist dafür zu Ernst.

Zusammengefasst:

Die Berechnung von Wahrscheinlichkeiten ist eine unglaubliche Frechheit. Ob jemand an Krebs erkrankt oder nicht, ist keine Sache von Wahrscheinlichkeit, sondern von Ursache und Wirkung.

Entweder wir leben einen “krebsfreundlichen” Lebensstil und ernten irgendwann was wir gesät haben oder wir pflegen einen krebsvermeidenden Lebensstil und er wird nicht zum Problem. Ursache und Wirkung entscheiden. Auch »Glück« ist dabei nicht im Spiel. Das hört niemand gerne, schon gar nicht wenn er selbst betroffen ist.

Es ist aber viel profitabler, Frauen so in Panik zu versetzen, dass sie die unglaublichsten Sachen mit sich machen lassen, wie sich beide Brüste amputieren zu lassen, selbst wenn sie gar keinen Krebs haben.

Aber liebe Frauen, wenn es euch tröstet, Männern wird auch vorsorglich die Prostata entfernt. Dort heisst die Angstformel nur nicht BRCA1, sondern PSA, aber sonst ist alles gleich unsinnig. Sind Frauen und Männer sonst eher unterschiedlich, in ihrer Angst und Medizingläubigkeit sind sie doch wieder vereint.

Wenn sie mehr darüber wissen möchten, wie und wo sie als Patient belogen werden und ihr Leben in Gefahr ist, es gibt richtig tolle Bücher dazu. Die gehören in JEDEN Haushalt, denn sie könnten ihr Leben retten.

Wir werden gerne welche benennen, wenn genügend Interesse besteht.

Euer DDC-Team

(Wir von CanisAlpha sagen vielen Dank für die Recherche und den Artikel)

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admin 15. Juli 2013 Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Wie die Wahrheit verbogen wird

Chemische Medikamente sind keine Bonbons

7. Thema für Hunde: Chemische Medikamente sind keine Bonbons

Hätten sie das gewusst? Medikamentennebenwirkungen sind bei Menschen bereits die dritthäufigste Todesursache, Tendenz weiter steigend. Ein Thema über das kaum berichtet wird, klar, das wäre auch schlechtes Marketing.

Und bei Hunden?

Bei Hunden ist das (leider) nicht anders, auch hier wird unnötig krank behandelt oder gestorben, aber gerne weiter verharmlost.

Fallbeispiel 1:

Ein bis dahin topfitter Hund hat plötzlich Schmerzen in einem seiner Beinchen. Die Besitzer umgehend zum Tierarzt, der natürlich nichts Besseres weiss, als sofort Schmerzmittel einzusetzen. Nun hat Hund keine Schmerzen mehr, dafür geht es ihm jetzt, gelinde gesagt, gar nicht mehr gut. Wir wollen auf Details gar nicht weiter eingehen, weil uns dafür die Worte fehlen. Der Anruf kam gerade erst gestern, auf Empfehlung einer Patientin.

Noch ein Beispiel für den Fall sie glauben es geht nicht noch schlimmer (gleiches Schmerzmittel, anderer Hund).

Fallbeispiel 2:

Eine Hündin wurde auf Grund einer Verletzung/Kreuzbandriss operiert. Nach dem operativen Eingriff wurden mehrere Medikamente verordnet, unter anderem ein sehr bekanntes Schmerzmittel. Elf Tage nach der Operation hatte die Hündin Symptome die man als eine Schmerzmittel-Vergiftung bezeichnet.

Es wurde empfohlen, die Hündin in der Klinik zu lassen und dass sie sich innerhalb von drei bis sieben Tagen wieder von der Vergiftung erholt haben sollte.

Doch letztendlich war sie 13 Tage in der Klinik und litt weiter, berichteten die Halter. Wochen später versagte ihre Leber und sie verstarb.

Die Hundehalter verklagten den Hersteller. Dieser einigte sich mit den Haltern auf eine Vergleichszahlung(!!!).

Das ist die übliche Vorgehensweise Taktik, nur zugeben was man wirklich nicht mehr bestreiten kann und dann ja keine Gerichtsverhandlung und/oder Öffentlichkeit.

Fazit:

Wir würden uns wünschen, dass es in den Köpfen der Menschen und vor allem der Ärzte endlich ankommt: Chemische Medikamente sind keine Bonbons. Sie sind, wie oben bereits geschrieben, die dritthäufigste Todesursache.

Leider bekommen wir das im Labor fast täglich mit, das ist so schade für die armen Hunde, die sich dagegen nicht wehren können.

Hinweis in eigener Sache:

Auch in der Behandlung von Entzündungen, Fieber und in der Schmerztherapie gibt es reichlich Alternativen! Fragen sie uns, wenn sie möchtet.

Euer DDC-Labor Team

(Wir von CanisAlpha sagen mal wieder vielen Dank an das ganze DDC-Team für die tolle Arbeit und den Artikel)

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(Auszüge nur mit schriftlicher Genehmigung)

admin 3. Juni 2013 Chem-Med,Gesunderhaltung Kommentare deaktiviert für Chemische Medikamente sind keine Bonbons

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